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Empfohlene Tagesdosis
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Vorkommen
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Funktion im Körper
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Mangel-erscheinungen
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Hinweis
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Fettlösliche Vitamine
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Vitamin E (Tocopherol)
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12 mg
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Pflanzenöle,
Nüsse, Eier, Salat, Blattgemüse
Getreidekeime
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Radikalfänger (verhindert Entstehung schädlicher Stoffwechsel-produkte)
Schützt vor Muskelschwund
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Verminderter Oxidations-schutz für Körperzellen
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Fettlösl. Vitamin
Bessere Aufnahme durch fettreiche Nahrung
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Vitamin A
(Retinol)
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Erw. 1 (-3) mg
Kinder 1 mg
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Lebertran, Karotten, Spinat, Grünkohl, Milch
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Hautfunktion, Sehvermögen,
Stoffwechsel (Wachstums-vorgänge)
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Sehstörungen
Nachtblindheit
Hautschädigung
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Vitamin A kann auch aus dem Provitamin ß-Carotin entstehen
Wird dieses dem Körper zugeführt, besteht nicht die Gefahr
einer Überdosierung von Vit. A
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Vitamin D
(Calciferol)
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Erw. 5 µg
Säuglinge/Klein-kinder 12,5 µg
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Fischleberöle
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Knochenbildung
Calcium/ Phosphat-Haus-halt
Hautfunktion
Immunsystem
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Rachitis bei Säuglingen
Erweichung der Knochen
Hautschädigung
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Vitamin D entsteht im Körper durch UV-Bestrahlung
(10 Min. Sonnenlicht reichen aus)
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Vitamin K
(Phyllochinone)
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Erw. 60 µg
Kinder 10-60 µg
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Sauerkraut, Kohl, Spinat, Kresse
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Blutgerinnung
Bindung von Mineralstoffen in Knochen
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Blutungen
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Mangel tritt bei vermind. Galleproduktion
bzw. bei fehlenden Darmbakterien auf
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Wasserlösliche
Vitamine
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Vitamin C
(Ascorbinsäure)
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Erw. 75mg -(200mg bei Belastung)
Kinder 35-45 mg
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Hagebutten, Petersilie, Paprika, Zitrusfrüchte
Tomaten,
Brokkolie
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Immunsystem, EisenverwertungZellatmung
Beteiligt an der Bildung von wichtigen Botenstoffen
Radikalfänger
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Skorbut, Müdigkeit, Infektanfälligkeit
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Erhöhter Bedarf bei Sportlern, malignen Tumoren, Röntgen-bestrahlungen,
Infektionskrank-heiten, Diabetes mellitus
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Vitamin B1
(Thiamin)
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Erw. 1,2 mg
Kinder 0,3 -1,2mg
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Getreidekeime, Kartoffeln, Nüsse, Wild, Erbsen, tierische
Organe
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Kohlenhydrat-stoffwechsel
Nervensystem
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Beri-Beri,
Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Störung der Magen-Darm-Funktion
Verminderte geistige und körperliche Leistungsfähig-keit
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Erhöhter Bedarf bei Alkoholikern und Schwangeren
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Vitamin B2
(Riboflavin)
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Erw. 1,5 mg
Kinder 0,4 -
1,4 mg
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Hefe, Getreidekeime, Milch, Eier, Hülsenfrüchte, Leber,
Niere
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Stoffwechsel
Sehvermögen
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Mundwinkel-rhagaden, Gesichtsekzem,
Sehstörungen, brüchige Fingernägel
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Ein Teil des Vit. B2 Bedarfs wird durch körpereigene Darmbakterien
gedeckt.
Mangel-erscheinungen können bei chron. Durchfall od. Darmerkran-kungen
auftreten
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Vitamin B 3
(Nicotinamid)
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15 mg
( keine genauen Erkenntnisse)
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Hefe, Nüsse, Leber, Herz, Niere, Gehirn, Eidotter, Milch
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Energie-gewinnung
Coenzym-bestandteil
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Pellagra
Dermatitis, Verdauungs-störungen, Nervenstörungen
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Nicotinamid ist nicht gleich Nicotin!
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Vitamin B 6
(Pyridoxin)
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Erw. 1,6 mg
Kinder 0,3 -
1,6 mg
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Hefe, Körnerfrüchte, grünes Gemüse, Leber, Niere, Gehirn,
Eigelb, Milch
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Aminosäure-stoffwechsel
Fettstoffwechsel,
Blutbildung
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Haut-erkrankungen
Epileptische Krämpfe
(Mangel äußerst selten)
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Evtl. Mangel bei Langzeitbehand-lung mit D-Penicillamin,
Isoniacid, Protionamid,
Schilddrüsen-überfunktion
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Vitamin B12
(Cobalamine)
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Erw. 3 µg
Kinder 0,5-3 µg
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Leber, Nieren, Fleisch, Fisch, Austern, Eigelb
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Blutbildung
Stoffwechsel
Nervensystem
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Blutarmut
Schädigung des Nervensystems
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Ursache für einen Mangel kann eine Magenschleim-hautentzündung
sein
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Folsäure
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160 µg
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Bierhefe, Sojasprossen, Haselnüsse
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Reifung der roten Blutkörperchen
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Blutarmut, Spaltbildung der Wirbelsäule bei Föten
Durchfall
Gewichtsverlust
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Evtl. Mangel bei einer Therapie mit Pyrimethamin, Antiepileptika,
oralen Kontrazeptiva,
bei Alkoholikern, Schwangeren
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Vitamin H
(Biotin)
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ca. 0,1-0,2 mg
(Bedarf wird hps. durch die Eigenproduktion von Darmbakterien
gedeckt)
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Hefe, Pilze, Erdnüsse, Gemüse, Leber, Eigelb
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Beteiligt am Aufbau von Haaren und Nägeln
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Brüchige Nägel und Haare
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Die Einnahme von größeren Mengen Eiklar kann zu Mangel-erscheinungen
führen
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Panthothen-säure
und Dexpanthenol
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6 mg
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Hefe, Leber , Fleisch, Milch,
Eidotter
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Stoffwechsel,
Wundheilung
Haarfarbe
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Mangeler-scheinungen sind nicht bekannt
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Dexpanthenol wird äußerlich zur Förderung der Wundheilung
benutzt
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Mineralstoffe
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Calcium
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Jugendl./
Schwangere 1200 mg
Erw. 800 -
1000 mg
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Milchprodukte, Gemüse
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Blutgerinnung, Knochenbau,
Erregbarkeit der Muskeln und Nerven
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Osteoporose
Erhöhte Krampfneigung
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Evtl. Mangel nach regelmäßiger Einnahme von Glucocorticoiden
Aufnahme wird durch Vit. D gefördert
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Magnesium
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Jugendl./
Schwangere
350 mg
Erw. 400mg
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Milch, Fleisch, Vollkornprod., Kartoffeln, Hülsenfrüchte,
Nüsse, Bananen
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Enzymaktivator
Muskel-bewegung
Nervenerregung
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Muskel-zuckungen, Wadenkrämpfe, Schwindel, Unruhe, Zittern,
Migräne
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Auch Steßsymptome wie Gereiztheit u. Nervosität können
auf einen Magnesium-mangel hinweisen
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Spurenelemente
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Eisen
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Mann 1 mg
Frau 2 mg (Blutverlust während der Menstruation)
Kinder 1,2 mg
Schwangere
3,7 mg
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Fleisch
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Blutbildung
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Blutarmut, Blasse Hautfarbe, Müdigkeit,
Kurzatmigkeit, Schwindel
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Eisen kann Komplexe mit anderen Arzneimitteln bilden, und
somit deren Wirkung abschwächen
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Iod
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Jugendl./Erw. 200 µg
Schwangere
230 µg
Stillende 260 µg
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Seefisch, Innereien, Milch, Eier
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Bestandteil der Schilddrüsen-hormone
(U.a. Aufgabe der Wärme-regulation)
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Vergrößerung der Schilddrüse
(Kropf)
AntriebslosigkeitMüdigkeit
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Einem Iodmangel kann man entgegenwirken
durch Verwendung von iodiertem Speisesalz
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Zink
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Jugendl./Erw.
12-15 mg
Schwangere ab 4. Mon. 15 mg
Stillende 22 mg
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Fleisch, Meerestiere, Milch, Eier, Vollkorn-produkte, Gemüse
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Zellwachstum (Haut, Haare, Nägel)
Immunsystem
Insulin-produktion u.
-verwertung
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Schlechte Wundheilung,
Infektanfälligkeit
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Die Einnahme von Zink während einer akuten Erkältung kann
Dauer sowie Beschwerden vermindern
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Selen
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20-100 µg
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Fleisch, Innereien, Seefisch, Getreide, Eier, Nüsse
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Schutzfunktion vor schädigenden Substanzen
( Radikalen)
Bestandteil wichtiger Enzyme
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Erkrankungen der Muskeln (insbes. des Herzmuskels)
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Die Vitamine E, D, A u. K sind fettlöslich.Der
Körper kann sie nur in Verbindung mit Fett (z.B.Öl im
Salat) aufnehmen.
Fettlösliche Vitamine können sich bei Überdosierung
im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen im Körper
ansammeln und zu Schädigungen führen.
Vorsicht ist bei der Einnahme von Vit. D und Vit A in der Schwangerschaft
geboten, da diese bei übermäßiger Zufuhr hormonähnlich
wirken.Minera
Mineralstoffe sind Metalle und deren Salzverbindungen.
Diese Stoffe werden in größeren Mengen, Milligramm
(mg) bis Grammbereich (g) benötigt, um Stoffwechselverbindungen
im Körper zu steuern.
Spurenelemente werden in weit geringerem Maße
im Körper benötigt.Die Mengen reichen von Mikrogramm
(µg) bis Milligramm (mg).